Von Medienschaffenden

Die Presse über «Machs wie Abby, Sascha!»

«Dieses Buch ist ein Volltreffer.» SonntagsBlick-Magazin

«Das Buch ist wertvoll, weil es Mädchen und Jungen ermuntert, ihre Träume zu verfolgen und sich ihre Einzigartigkeit nicht nehmen zu lassen.» Abby Wambach
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Die Presse über «Ke Witz! Bänz Friedli gewinnt Zeit»

«Der scharfsinnige Beobachter und gewiefte Entertainer präsentiert sich im neuen Programm ebenso charmant, witzig und lustvoll wie nachdenklich, philosophisch und provokant.» Berner Zeitung
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Porträt in «Tages-Anzeiger» und «Der Bund»

«Friedlis Kunst: ein Ineinanderfliessen von Beobachten und Parodieren. Er ist der Herr der Slangs im Land. Meister der Dialekte von Basel bis Bodenmann. Man muss ihn sehen und hören: Mimik, Gesten, Timing.» Thomas Widmer Lesen

 

Die Presse über Bänz Friedlis Auftritte und CDs

«Friedli zeigt sich als agiler, hochpräziser Sprachbeobachter und schlüpft bei seinen temporeichen Generationensprüngen immer wieder in die unterschiedlichsten Rollen.» Tages-Anzeiger
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Die Presse über «Und er fährt nie weg»

«Eine ideale Reiselektüre. Nicht weniger stark als die Moral in Friedlis Geschichten ist die Wehmut.» Der Bund
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Die Presse über «Es gibt Tage, da sind alle Menschen blau und sprechen Chinesisch»

«Friedli schreibt authentisch, uneitel und höchst unterhaltsam.» 20 Minuten
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Die Presse über «Gömmer Starbucks?»

«Gut, supergut! Er trifft den Ton punktgenau: Elternbildungsslang, Balkanhochsprache, Züritüütsch in der Albisrieder Ausformung, Bärndütsch in der ‹Bumpelitzer› Italoversion Tscharni 1975. Umwerfend witzig ist das.»
Berner Zeitung

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Die Presse über «Wenn die mich nicht hätten»

«Unbedingt lesen!» wir eltern
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Die Presse über «Findest du mich dick?»

«Friedlis Beobachtungen beschränken sich nicht auf Erfahrungen mit Notfall-Tropfen, mit denen sich zum Beispiel eine zickende Girlie-Gruppe ruhigstellen lässt – viel Philosophisches zum Zustand der Gesellschaft zieht er so elegant und luftig in die Betrachtungen über gebügelte Fixleintücher wie Eiweiss in den Soufflé-Teig. Zudem verzichtet Friedli, der Weltmeister im Chromstahlglänzen, darauf, die Texte zu polieren, die mit einer rauen, unmittelbaren Sprache berühren.» Der Bund
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Die Presse über «Ich pendle, also bin ich»

«Diese wunderbaren Kolumnen ergeben ein detailgenaues Bild der heutigen Schweiz.» Wolfgang Bortlik in «20 Minuten»
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Die Presse über «Der Hausmann»

«Ein federleichtes Vergnügen.» Manfred Papst in der «NZZ am Sonntag»
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