Das «Elvis»-Programm gibts neu auf DVD

Soeben erschienen! Live im «Kleintheater» Luzern – diese Aufnahme zeigt Bänz Friedli im aktuellen Programm «Was würde Elvis sagen?» so, als sässe man mit im legendären Theatersaal. Bald nachdenklich, bald zum Krummlachen. Ausschnitt aus der DVD

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Danke, Emil!

Am 29. April erhielt Emil Steinberger den Anerkennungspreis des Kantons Luzern. «Wir alle, die wir in der Schweiz mit Humor zu tun haben, können uns vor diesem Jahrhundertkünstler nur verneigen», sagte Bänz Friedli in seiner Laudatio. Deren Text finden Sie hier | Bericht in «Glanz & Gloria»

 

 

Bänz Friedlis erstes Kinderbuch

«Wann schreibst du endlich ein Kinderbuch?», wurde er von seinen Kindern immer wieder gefragt. Nun hat Bänz Friedli es getan: «Machs wie Abby, Sascha!» erzählt von einem fussballverrückten Mädchen und ihrem Bruder, der sich für Pferde interessiert. Pünktlich zur Frauen-WM machte Radio SRF daraus ein Hörspiel. 

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Bänz Friedli liest seine Kolumne wöchentlich auf Hoerkolumnen.ch

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«Ich staune immer wieder, wie selbstverständlich Bänz Friedli das tut: Er stellt sich hin und erzählt. Sein Erzählen ist geradlinig und ohne Schnörkel, seine Pointen sind nicht konstruiert, nicht er selbst macht sie, sondern seine Erzählung.» Peter Bichsel, Autor

Bänz Friedli ist Preisträger des «Salzburger Stiers» 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erleben

Gesamte Agenda

«Was würde Elvis sagen?» Das neue Programm

Bänz Friedlis viertes Kabarettprogramm heisst «Was würde Elvis sagen?», hier ist der Vorschauclip. «Ke Witz!» ist mit 232 Vorstellungen und rund 60 000 Zuschauerinnen und Zuschauern Vergangenheit. Das neue Programm ist am Zürcher «Hechtplatz» fulminant gestartet, nun tourt Friedli damit durchs Land. Alle Auftrittsdaten hier.

 

 

  • Freitag, 18.10. Steffisburg BE, «Das Leseglück», 19.30 Uhr

    Lesung und Gespräch | Bänz Friedli liest aus seinen Büchern, erzählt und fabuliert | AUSGEBUCHT!

  • Samstag, 19.10. Herzogenbuchsee BE, «KreuzKellerBühne», 20 Uhr

    «Pflotschhoger» 13 | Hannes Hug und Bänz Friedli im Gespräch mit Beni Thurnheer | Tickets

    Vermutlich die höchste Ehre, die ein Land zu vergeben hat, das Herausragendes eher scheut und keine Monarchie kennt: der Beiname «National». Wenigen war er im Schweizer Volksmund vergönnt: dem Radrennfahrer Ferdy Kübler, dem Entertainer Polo Hofer, der Schauspielerin Ursi Andress – und ihm: Beni «National» Thurnheer. Mit geistreichen Kommentaren und Sprachwitz machte er Fussball-Übertragungen selbst für Sportmuffel zum Genuss. Der Jurist, Reporter und Show-Moderator war der letzte Vertreter des guten alten Fernsehens – das samnstagabends noch Generationen vor den Bildschirm zu bannen vermochte. Bänz Friedli und Hannes Hug freuen sich, zusammen mit dem Publikum zu erfahren, was den «Schnurri der Nation» in seinem Ruhestand umtreibt.

  • Sonntag, 20.10. Langnau i. E., «Kupferschmiede», 16 Uhr

    «Was würde Elvis sagen?» | Paragraph K, Infos und Vorverkauf

  • Mittwoch, 23.10. Luzern, «Kleintheater», 19.45 Uhr

    Bänz Friedli moderiert «Ohrfeigen, die Live-Radioshow» mit Christine Pardon, Simon Chen, Simon Enzler, Dominik Muheim und mit der Hauskapelle Schertenlaib & Gurtner | ab 20.03 Uhr live auf Radio SRF1

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Bänz Friedli

1965 in Bern geboren, Lieblingsfarben Blues und Gelb-Schwarz, lebt als Hausmann und freier Autor mit seiner Frau und den beiden erwachsenen Kindern in Zürich. 2015 wurde Friedli mit dem «Salzburger Stier» ausgezeichnet.

Seine «Pendlerregeln» in «20 Minuten» wurden Kult, heute schreibt er wöchentlich im «Migros-Magazin» die Kolumne «Bänz Friedli», ist in der «Zytlupe» auf Radio SRF1 zu hören, tourt mit kabarettistischen Programmen und schreibt für die «NZZ am Sonntag» über Popkulur. »mehr