Die Presse über «Was würde Elvis sagen?»

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NZZ am Sonntag, 24. 2. 19, Interview
«Emils Zuneigung für seine Figuren, Cés Keisers Sprachwitz und Franz Hohlers politische Schärfe – mächtige Kindheitserinnerungen. Nicht, dass ich ihnen nachgeeifert hätte, aber nun, da ich dasselbe tue, merke ich, wie sehr sie mich prägten.» Interview: Manfred Papst

 

«Ein unverschämt wortgewaltiger und lustiger Abend!» 
Frölein Da Capo auf Instagram

 

züritipp, 21. 2. 2019
«Elvis kann eine Obsession sein, ein Spleen, eine Art Religion. Heute ist Friedli vor allem ein Fan. Von den Begegnungen mit dieser Musik, auf die alles zurückgeführt werden kann, erzählt sein viertes Programm, es heisst: ‹Was würde Elvis sagen?›

Vor allem aber sagt Bänz Friedli, wie er die Welt sieht. So hat es der Kabarettist immer gemacht, da ist er ganz bei sich. Elvis macht nur den Refrain. Und grösser kann die Liebe nicht sein: zu Elvis und zur Sprache, die das Leben spricht.»
Stefan Busz

 

SonntagsBlick, 17. 2. 2019
«Weil Humor, finde ich, eine ernste Sache ist.» Bänz Friedli über seine Verehrung für Elvis. 

 

St. Galler Tagblatt, 7. 2. 2019
«Sein Kabarett ist eine One-Man-Show: Bänz Friedli stellt sich einfach hin und erzählt. Im aktuellen Programm ‹Was würde Elvis sagen?› geht es aber nicht nur um den King, sondern auch darüber, was den Komödianten beglückt und was ihn aufregt.» Jolanda Riedener

 

Langenthaler Tagblatt, 28. 1. 2019 (PDF)
«Elvis bildet den roten Faden, und immer wieder erinnert Bänz Friedli sich an einen Song. ‹Wichtig war für mich an der Vorpremiere in Langenthal zu merken, ob der Mix aus nachdenklich und lustig stimmt. Es ist schön, wenn die Leute bereit sind, auf eine zweistündige Reise mitzukommen, in der es Höhen und Tiefen gibt.›

Begeistert klatschen die Besucher, als Friedli zum Schluss im weissen Eagle-Kostüm erscheint, um nach der zweiten Zugabe, die Elvis-Pappfigur unter dem Arm, die Bühne zu verlassen.»  Brigitte Meier