Die Presse über «Was würde Elvis sagen?»

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Wohler Anzeiger, 10. 9. 2019 (PDF)
«Bissig und hochintelligent. Bänz Friedli nimmt mit seinem neuen Programm Politik und Gesellschaft aufs Korn. Auch das Wohler Politgeschehen kommt nicht ungeschoren davon. Doch der Träger des ‹Salzburger Stiers› überzeugt nicht nur mit seinem Humor, sondern regt das Publikum auch zum Nachdenken an. 

In seinem vierten Bühnenprogramm mit dem klangvollen Namen ‹Was würde Elvis sagen?› setzt er ganz auf seine Stärke: das erzählerische Kabarett. Dabei analysiert und hinterfragt Friedli mit viel Witz und Charme seine Umwelt und scheut sich nicht, das Publikum mit kritischen Fragen zum Denken anzuregen.» Joel Gattlen

 

Freiämter Regionalzeitungen, 30. August 2019
«Im neuen Programm sprudelt es nur so aus Friedli heraus: was ihn beglückt und was ihn aufregt. Er mischt Politisches und Privates, und was so locker dahergeplaudert erscheint, ist klug durchdacht und hochaktuell.»

 

Schaffhauser Nachrichten, 8. 8. 2019 (PDF)
«Ich gehe gerne dorthin, wos wehtut»
Interview von Reinhold Hönle

 

Toggenburger Tagblatt, 5. 8. 2019 (ganzer Artikel)
«Zweieinhalb Stunden steht Bänz Friedli einfach da, erzählt charmant, witzig und lustvoll aus dem Irrsinn des Alltags und fordert dabei die volle Aufmerksamkeit seines Publikums.

Und er spart nicht mit kecken Sprüchen zu regionalen Themen in der Obertoggenburger Idylle, erwähnt etwa den unterbliebenen Einsatz der Polizei beim Neonazitreffen in der Tennishalle und den absurden Obertoggenburger Bergbahnstreit.

Nachdenklich, philosophisch und provokant nimmt er das hellwache Publikum auf seine Wortreise, wirbelt durch Themen und Zeiten. Und er fragt sich regelmässig, was wohl sein Idol Elvis, der grösste Musiker und Popstar aller Zeiten, dazu zu sagen gehabt hätte.

Friedli schlägt nicht mit dem Zweihänder um sich wie mehrere seiner Berufskollegen, er setzt feine Nadelstiche, er kommuniziert, parodiert, sinniert, fabuliert, philosophiert, imitiert und seziert.» Rudolf Steiner

 

Interview mit dem Blog «Mys Bärndütsch» auf  berndeutsch.ch, 10. 7. 2019
«Klar setzt man beim Schreiben jedes Wort mit Bedacht, aber stets mit dem Ziel, dass es eben nicht ‹literarisch›, sondern möglichst alltäglich und natürlich klinge. Im Idealfall: ungekünstelt.» 

 

Anzeiger Bezirk Affoltern, 12. 6. 2019 (Link)
«Der Kabarettist, Kolumnist und Autor Bänz Friedli packte Parodien, Witz und Scharfsinn in einen Non-Stop-Comedy-Abend.

Besucht man einen Abend mit Bänz Friedli, muss man ganz schön wach sein – und generell auf dem Laufenden. Behände springt er von Federer zur Fifa, von Ueli zu Donald, von Waffenexport zu Digital Farming und künstlicher Intelligenz, von der schlimmsten Unterführung in Schlieren zu Dolly Parton, über Martullo-Blocher, Amherd, LGBT*fluid und Fitness zu Religion als Sinnstiftungsmarkt.

Der überaus vife Kabarettist bot dem Ottenbacher Publikum nebst einem kompakten Programm in rasantem Tempo auch einige lokale Anspielungen – zum Stau, kaum komme man auf der grossen Kreuzung nach Ottenbach hinein und zu den Bemühungen um deren Umgestaltung zu einem Dorfplatz; auch die Gemeindepräsidentin wurde nicht ausgeschlossen.» Denise Bohnert

 

Ruinaulta, 31. 5. 2019 (PDF)

«Bänz Friedli kommt wie ein Wirbelwind auf die Bühne, und so wird es die nächsten zwei Stunden auch bleiben – er wirbelt durch Themen und Zeiten und nimmt das Publikum mit auf seine wortgewandte Reise. Friedli und das Publikum laufen zur Höchstform auf, und so ist der Abend in der Emser ‹Sentupada› ein voller Erfolg.
Friedli steht einfach auf der Bühne und erzählt, fordert dabei die volle Aufmerksamkeit seines Publikums und spart auch nicht mit kecken Sprüchen zu regionalen Themen. Er ist nachdenklich, komisch, philosophisch, die Worte purzeln nur so in den Raum, kein Versprecher stört den Wortfluss – erzählerisches Kabarett. Lacher und Applaus wechseln sich im Publikum ab, welches zum Abschluss gemeinsam mit Friedli den Elvis-Titel ‹Love Me Tender› zum Besten gibt und mit dem ruhigen Song einen rasanten Abend ausklingen lässt.» Judith Sacchi 

 

Furttaler, 17. 5. 2019 (PDF)
«Jede Woche kann man seine Kolumne im ‹Migros-Magazin› lesen und mit ihm einverstanden sein oder nicht. Was immer auffällt, sind seine Feinfühligkeit und seine Menschlichkeit. Schnell wird klar, dass er auch auf der Bühne so ist: ein Kabarettist mit einem seidenen Herz und einem scharfen Hirn, der genau mit dieser Kombination Erfolg hat. Am Ende von Friedlis Auftritt blickt man in zufriedene Gesichter, man tritt den Heimweg mit einem Lächeln im Gesicht und teils ausgelaugt vom vielen Lachen an.» Malini Gloor

 

Zuger Zeitung, 13. 5. 2019
«Das Publikum in Steinhausen durfte sich auf seinen Sprachwitz, seine Wortspiele und seine Parodien freuen, die nur so aus ihm heraussprudelten. Friedli sinnierte und philosophierte, imitierte Slangs und Dialekte, er beobachtete, war bald nachdenklich, bald saukomisch, mal laut, mal leise.

In seinem vierten Programm setzt der Preisträger des Salzburger Stiers ganz auf seine Stärke: das erzählerische Kabarett. Was so spielerisch und locker dahergeplaudert erschien, war klug durchdacht, hochaktuell, politisch und philosophisch.

Nach zwei Stunden und zwei Zugaben entliessen die Zuschauer Friedli unter tosendem Applaus.» Jolanda Zenger

 

Der Rheintaler, 10. 5. 2019
«Bänz Friedli ist ein Phänomen. Er stellt sich einfach hin und erzählt. Darin besteht im Grunde schon sein ganzes Kabarett. Aber wie er das tut!»

 

Apero/Luzerner Zeitung, 15. 4. 2019
«Sein Improvisationstalent macht jeden Abend zum Unikat. Friedli geht stets auf die Aktualität und den jeweiligen Spielort ein. Aus diesem Grund ist jede Vorstellung für die Zuschauerinnen und Zuschauer einmalig.» 

 

20 Minuten, 5. 4. 2019
«Erzählerisches Kabarett, nachdenklich und saukomisch. Und stets weiss der King Rat.»

 

Basler Zeitung, 5. 4. 2019
«In ‹Was würde Elvis sagen?› sprudelt es nur so aus ihm heraus: Er erzählt von Dingen, die ihn beglücken, und solchen, die ihn verärgern. Wenn Friedli erzählt, kommt er vom Hundertsten ins Tausendste, mischt politische Themen mit Geschichten aus dem Nähkästchen und fragt sich: ‹Weshalb geht eigentlich jeder Schirm bei der ersten Benützung kaputt?!›»

 

Zentralplus, 4. 4. 2019
«Friedli ist eine Mischung aus Emil (Liebe für die Figuren), Cés Keiser (Sprachwitz), Franz Hohler (politische Schärfe) und Peach Weber (Anarchie).»

 

bluewin.ch, 26. 3. 2019
«Ich gehe lieber mit Toni Brunner ein Bier trinken», 
Interview von Bruno Bötschi

 

Thurgauer Zeitung, 20. 3. 2019
«Ein lustiger Abend mit einer philosophischen Note. Eigentlich erzählt Friedli nur, aber er macht das auf seine eigene Art und Weise: Er sinniert und philosophiert, imitiert Slangs und Dialekte, beobachtet und parodiert, ist nachdenklich und saukomisch.»

 

p.s. Zeitung, 8. 3. 2019 (PDF)
«
Das Leben im Jetzt könnte zum Verzweifeln sein, wenn bei der Betrachtung der Witz fehlte. Bänz Friedli liefert ihn.

Friedli ist vielseitig informiert, sprachlich versiert und auf der Bühne so locker-flockig unterwegs, dass er sogar überraschende Publikumseinwürfe in sein neustes Programm integrieren kann, ohne aus dem Takt zu geraten. Überhaupt: Sein Programm ist beinahe tagesaktuell, bis in einem halben Jahr wird es sich markant verändert haben, weil er die dannzumal zuvorderst stehenden Begebenheiten genauso locker integrieren wird, wie er den grossen Bogen an der Erstaufführung spannt: Dialektvorlieben, Fussballfans, Klimawandel, Politik, Secondos, Rollmaterialbeschaffung, Vorsorgeuntersuchung, Priestersexualität und vieles mehr. Zu vielen allzu menschlichen Unzulänglichkeiten fallen ihm Songlines des King of Rock ’n’ Roll ein. 

Friedli hat Charme, legt Zeugnis seiner eigenen Fehlbarkeit ab. Die zwei Stunden wirken insgesamt wie eine kurzweilige, oral verkündete Kolumne, die geschickt changiert zwischen nachdenklich, lachhaft, Pausen und Vollgas.» Thierry Frochaux

 

NZZ am Sonntag, 3. 3. 2019
«Das hinreissende Dialektspiel, das hochamüsante Nachahmen der Thurgauer, Schweiz-Kosovaren und Zürcher, bleibt Friedlis Trumpf. Er spielt diesen zu Beginn virtuos aus, später blitzt er immer wieder auf, sei es in einer Hymne auf den Berner Konjunktiv oder wenn er gmögige wie rätselhafte  Mundart-Worte in eine Erzählung einfügt.» Christian Berzins

 

Der Bund, 1. 3. 2019 (PDF)
«Es ist ein sehr schöner Abend geworden: über den King, seine Musik und das Leben, das sich damit verbindet. Friedli erzählt von seinen Reisen ins Elvis-Land. Aber so schnell kommt er eben auf seinem eigenen Gebiet an. Er reist natürlich mit dem ÖV, von Graceland ist es nicht weit nach Albisrieden, wo Friedli wohnt. Oder nach Wallisellen, Basel, Brig, Schaffhausen, wo die Figuren seiner Geschichten zu Hause sind. Denn die Schweiz ist der eigentliche Echoraum für das Kabarett von Bänz Friedli, der über seine Pendlerkolumnen zur Bühne kam. Eine ganz eigene Sprache sprechen seine Programme. Auch aus der neuen Produktion hört man den Sound der Zeit und die Dissonanzen.
Wie immer nimmt Friedli das Land beim Wort. So schön ‹Gleichberechtigung› in der Verfassung tönt, sie sieht in Wirklichkeit etwa so aus: Es gebe mehr Verwaltungsräte, die Urs heissen, als Frauen in Schweizer Vorständen, sagt Friedli, was kein Witz ist. Andere prekäre Wörter: Klimaschutz, direkte Demokratie, Wallisellen.»

 

Tages-Anzeiger, 1. 3. 2019
«Bänz Friedli ist ein Meister der Sprache. Er kann so sprechen wie ein Thurgauer. Oder wie Svetlanka aus Wallisellen. Nie aber macht er die Menschen nach, sie reden einfach aus ihm heraus. Und dann hören wir, wie sie sind. Das schönste Wort an diesem Abend ist ‹Siidebölleli›, dieses Kosewort soll ihm mal eine Baslerin ins Ohr geflüstert haben. Der Song dazu: ‹Love Me Tender›.
Dieses Lied singt Friedli am Schluss mit Elvis-Sonnenbrille und Lederjacke, ganz wie der King. Was würde Elvis dazu sagen? Er sagt gar nichts. Aber schon fliegen die ersten Plüschtiere auf die Bühne.» Stefan Busz

 

Zürcher Unterländer, 1. 3. 2019
«Bänz Friedli sinniert und philosophiert, er beobachtet und parodiert, ist mal nachdenklich, mal saukomisch. Im neuen Programm sprudelt es nur so aus ihm heraus. Er mischt Politisches und Privates. Und weil Friedli stets auf die Aktualität eingeht, wird jeder Abend zum Unikat. Nur eines bleibt sich gleich: Immer wieder fallen ihm Songs von Elvis Presley ein. Der King of Rock ’n’ Roll spendet in jeder Lebenslage Trost. Weil, wenn nicht er – wer dann?» 

 

Bänz Friedli bei Radio 24, «Sonntag mit Zucker», Interview von Sharon Zucker, 28. 2. 2019

 

NZZ am Sonntag, 24. 2. 19, Interview (PDF)
«Emils Zuneigung für seine Figuren, Cés Keisers Sprachwitz und Franz Hohlers politische Schärfe – mächtige Kindheitserinnerungen. Nicht, dass ich ihnen nachgeeifert hätte, aber nun, da ich dasselbe tue, merke ich, wie sehr sie mich prägten.» Interview: Manfred Papst

 

«Ein unverschämt wortgewaltiger und lustiger Abend!» 
Frölein Da Capo auf Instagram

 

Wynentaler Blatt, 19. 2. 2019
«Sprachgewandt und in allen Dialekten zu Hause präsentierte der sympathische Kabarettist und Erzähler die härtesten Gesellschaftskritiken, und die Seoner Gäste applaudierten. Als YB-Fan wusste er auch über den FC Aarau Bescheid und streute so manche Bemerkung über das Brügglifeld in seine Erzählungen ein. Die Anekdoten sprudelten nur so daher, und man musste sich konzentrieren, dass man keine verpasste. Der Abend mit Bänz Friedli war ein echter Aufsteller. Nicht vergebens bekam er 2015 den begehrten ‹Salzburger Stier›, die höchste Auszeichnung für deutschsprachige Kabarettisten.» Heidi Härri

 

p. s. Zeitung, 22. 2. 2019 (PDF)
«Wer einmmal vom Musikvirus infiziert wurde, wird ihn nicht wieder los, und so ist es nur folgerichtig, dass Bänz Friedli sein viertes Bühnenprogramm wieder komplett danach ausrichtet. Also nach der Alltagstauglichkeit der Songs des King of Rock ’n’ Roll. Friedli steht auf der Bühne des Jetzt und versucht, an den einander teilweise widerstrebenden Anforderungen des Zeitgeistes nicht zu verzweifeln. Und er findet zu jeder passenden und unpassenden Situation Trost, Ausweg oder immerhin Beruhigung im Sound von Elvis Presley seig. Vielleicht entsteht so ja Hoffnung …»

 

züritipp, 21. 2. 2019
«Elvis kann eine Obsession sein, ein Spleen, eine Art Religion. Heute ist Friedli vor allem ein Fan. Von den Begegnungen mit dieser Musik, auf die alles zurückgeführt werden kann, erzählt sein viertes Programm, es heisst: ‹Was würde Elvis sagen?›.

Vor allem aber sagt Bänz Friedli, wie er die Welt sieht. So hat es der Kabarettist immer gemacht, da ist er ganz bei sich. Elvis macht nur den Refrain. Und grösser kann die Liebe nicht sein: zu Elvis und zur Sprache, die das Leben spricht.»
Stefan Busz

 

SonntagsBlick, 17. 2. 2019
«Weil Humor, finde ich, eine ernste Sache ist.»
Bänz Friedli über seine Verehrung von Elvis. (PDF)

 

St. Galler Tagblatt, 7. 2. 2019
«Sein Kabarett ist eine One-Man-Show: Bänz Friedli stellt sich einfach hin und erzählt. Im aktuellen Programm ‹Was würde Elvis sagen?› geht es aber nicht nur um den King, sondern auch darüber, was den Komödianten beglückt und was ihn aufregt.» Jolanda Riedener

 

Langenthaler Tagblatt, 28. 1. 2019 (PDF)
«Elvis bildet den roten Faden, und immer wieder erinnert Bänz Friedli sich an einen Song. ‹Wichtig war für mich an der Vorpremiere in Langenthal zu merken, ob der Mix aus nachdenklich und lustig stimmt. Es ist schön, wenn die Leute bereit sind, auf eine zweistündige Reise mitzukommen, in der es Höhen und Tiefen gibt.›

Begeistert klatschen die Besucher, als Friedli zum Schluss im weissen Eagle-Kostüm erscheint, um nach der zweiten Zugabe, die Elvis-Pappfigur unter dem Arm, die Bühne zu verlassen.»  Brigitte Meier