Die Presse über «Findest du mich dick?»

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NZZ Folio, 7.2.2011 (PDF)
«Was heisst Kolumne? Ein Tête-à-tête ist’s, ein Flirt mit Hunderttausenden von Hausfrauen. Zart spinnt er die Fäden gemeinsamer Sorgen: ewig von Kinderhänden vertapte Spiegel … die Gnuusch-Schublade voller Zahnstocher, Klebestreifen, Reissnägel und Rabattmarken … Und egal ob im Winterthurer Hochhaus oder im Muotathaler Heimetli – überall fühlt sich eine Hausfrau ernst genommen und bis ins Innerste verstanden. Der Haushalt kann kein Scheissjob sein, wenn ein Mann in der grössten Zeitung der Schweiz so begeistert darüber schreibt. Bänz Friedli ist für Hausfrauen, was Martin Luther King für die Schwarzen: ein Held im Kampf wider ihre Diskriminierung.»
Margrit Sprecher




Bote der Urschweiz, 28.09.2010
«Seine Texte sind amüsant, sie berühren, sie sind so alltäglich und vielleicht gerade darum so beliebt. Die ganze Schweiz kennt ihn, er teilt Freud und Leid mit 2,5 Millionen Leserinnen und Lesern.»
Veronica Schillinger

Zürcher Unterländer, 11.12.2009
«Eine charmante Sammlung; das Buch macht Freude und ist ein echter Muntermacher.Bänz Friedlis Kolumnen sind so erfrischend ehrlich, seine Problemchen und Alltagssorgen so wunderbar menschlich und einem selbst so was von wohlbekannt, dass frau bei der Lektüre laut lachen muss.»

Zürcher Bauer, 13.11.2009
«Hat man das Buch mit Bänz Friedlis amüsanten Texten einmal geöffnet, fällt es schwer, es wieder aus den Händen zu legen. Die Alltagssorgen des gebürtigen Berners sind die einer jeden Hausfrau: vergessener Hosentascheninhalt, der gewaschen wird, Superleim, der an den Fingern klebt, sowie die Frage nach der richtigen Ernährung der Kinder. Die ‹Frauen-an-den-Herd›-Ansichten von Eva Herman, Renzo Blumenthal und Ueli Maurer verurteilt er gnadenlos und freut sich stattdessen über die Fairness seiner fussballspielenden Tochter. Die witzigen und praxisnahen Kolumnen lassen sich im Nu verschlingen.»
Sibille Schärer

P.S. Zürich, 26.11.2009
«Friedli ist zupackend, politisch links, aber nicht gerade korrekt. Seine Kolumnen sind gut konstruiert und regen auch in Buchform oft zum Schmunzeln an.»

Wohler Anzeiger, 17.11.2009
«Friedlis Erfolgsrezept: Nichts ist spannender als der Alltag. Er hat sich seinen Status als Starschreiber über die Jahre redlich verdient. Nicht nur, weil der grosse Frauenversteher die täglichen Sorgen und Nöte von Millionen von Hausfrauen wiedergibt, inder er anhand der kleinen Welt mit viel Humor und einer unglaublich scharfen Beobachtungsgabe die grosse erklärt. Sondern vor allem darum, weil er eine Textform beherrscht, die viel anspruchsvoller ist, als die meisten meinen: die Kolumne. Seine Kolumnen sind hoch politisch, denn alles, was Friedli zwischen Waschküche, Kochherd, und MuKi-Turnen beobachtet, spiegelt auch die Gesellschaft. Relevante Themen wie Integration, Toleranz, Umwelt und Religion kommen hinter seinen oft brillant geschriebenen Texten zum Vorschein.»
Leo Ferraro

Könizer Zeitung, 21.10.2009 (PDF Download)
Interview

Aargauer Zeitung, 17.10.2009
«‹Findest du mich dick?› ist eine Sammlung von Friedlis im ‹Migros-Magazin› erschienenen Kolumnen und weiteren Beiträgen aus seiner spitzen Feder. Darin steht alles über Eltern, Kinder, Paare und Haushalt – aber keine Zeile Theorie, sondern Praxis pur.»

News, 14.10.2009
«Ein Erziehungsratgeber der anderen Art: Friedli schreibt über seinen Vateralltag mit Witz und Charme. Er beobachtet seine Kinder Anna Luna und Hansli liebevoll und hinterfragt sich schon mal selbst – immer ironisch, nie sarkastisch. Ein Vergnügen für (werdende) Eltern und alle, die mit Kindern zu tun haben.»

DRS 3, 5.10.2009
«Bänz Friedli tarnt seine Kolumnen als harmlose Hausfrauenunterhaltung, schreibt aber über die grossen Themen: Politik, Umwelt, Gesellschaft.»
Dominic Dillier

amazon.de, Oktober 2009
«Eine schön gestaltete Kolumnensammlung, die all jene Leser glücklich macht, denen die Freude an den kleinen Dingen nicht abhanden gekommen ist und die dem Alltag das Gewicht zumessen, das ihm gebührt.
Bänz Friedli hat seinen Status als Starschreiber verdient. Denn er beherrscht eine Textform, die weit anspruchsvoller ist, als die meisten Pinwandfüller, Blogger und Freizeitkommentierer meinen. Frisch von der Leber weg der Welt mitzuteilen, was man gerade tut, sieht, denkt, fühlt und beobachtet, wird nicht automatisch zu einer guten Kolumne. Wer als Kolumnist überleben will, muss die Regeln eines guten Geschichtenerzählers so verinnerlich haben, dass er sich auf die Varianten konzentrieren kann. Es ist wie beim Fussball: Nur wer nicht dauernd auf den Ball blicken muss, kann ein Spiel gestalten und das Publikum begeistern. Friedlis Stoff ist der Alltag. Und der wird sofort spannend, wenn man die Ministorys entdeckt, welche er so beschreibt, dass jeder Leser das Gefühl hat, er hätte die Szene selber ausgewählt und in Worte gefasst.
Angehörigen der grössten Zuwanderungsgruppe in die Schweiz, also den Deutschen, empfehle ich dieses Buch viel lieber als jeden Integrationsratgeber. Denn auf eine unterhaltsamere Weise werden sie kaum Einblick in die Eigenarten der Ureinwohner bekommen.»
Werner T. Fuchs

Tages-Anzeiger, «Kopf des Tages», 22.9.2009 (PDF Download)
«Ein Mann mit scharfer Beobachtungsgabe, viel Humor und der Erkenntnis, dass sein Leben als Hausmann keineswegs ärmer geworden ist.»
Bettina Weber

Tages-Anzeiger, 16.9.2009
«Er ist der meistgelesene Fastvollzeitpapi der Schweiz: Bänz Friedli. Nun kommt eine weitere Best-of-Sammlung seiner Eltern-Kinder-Paar-und-Haushalt-Geschichten in gebundener Form. Hübsch gestaltet, leicht verdaulich und doch mehr als nur süsses Vätergeplauder. Eine süffige Soziologie des Familienalltags aus der Perspektive des Mannes.»
Katrin Hafner

Neue Zürcher Zeitung, 14.9.2009
«Bänz Friedli bewegt mit seinen Hausmann-Kolumnen die Nation. Ein Mann, der den Chromstahl nicht nur am Auto, sondern auch in der Spüle poliert! Ein Kerl, der die Familie nicht als Teil seiner Work-Life-Balance versteht (also samstags zwei Stunden lang mit den Kindern das Hallenbad besucht), sondern den Alltag im Griff hat. Mann scheints kaum glauben zu können: Die Frauen stehen auf einen wie ihn. Wie es im Detail zu und her geht bei ihm, ist jetzt im Buch ‹Findest du mich dick?› nachzulesen. Für Männer mit starken Nerven.»
Urs Steiner

Bieler Tagblatt, 10.9.2009 (PDF Download)
«Wiederum spiegelt Bänz Friedli das Grosse im Kleinen. Wenn Sohn Hansli auf dem Pausenplatz Prügel abkriegt, weil er den Koran beleidigt haben soll, dann spiegelt sich die Weltpolitik in der ganz kleinen Welt. Es ist eine Welt, die dank Friedli die verdiente Aufmerksamtkeit bekommt. Der ‹Hausmann der Nation› erreicht mit seinen Kolumnen ein Millionenpublikum und ist dabei, nicht zuletzt, schlicht auch lustig und unterhaltsam.»
Tobias Graden

Limmattaler Tagblatt, 7.9.2009 (PDF Download)
«Jede Woche teilt er Freud und Leid mit Tausenden anderer Hausfrauen. Und er versteht deren Sorgen, Nöte und Freuden wie kein Zweiter.»
Marco Mordasini

Berner Zeitung, 7.9.2009 (PDF Download)
«Die Leserinnen schätzen den vielseitig talentierten 44-Jährigen, der ausschaut wie ein Rocker mit Seitenscheitel, wettert wie der Alpöhi und so pingelig putzt wie weiland Meister Proper – die Frauen schreiben sich die Finger wund, damit der Schweizer Hausmann ihre Ideen vom perfekt gefalteten Fixleintuch erhört.»
Marianne Gertsch-Schoch

Der Bund, 5.9.2009 (PDF Download)
«Friedlis Beobachtungen beschränken sich nicht auf Erfahrungen mit Notfall-Tropfen, mit denen sich zum Beispiel eine zickende Girlie-Gruppe ruhigstellen lässt – viel Philosophisches zum Zustand der Gesellschaft zieht er so elegant und luftig in die Betrachtungen über gebügelte Fixleintücher wie Eiweiss in den Soufflé-Teig. Zudem verzichtet Friedli, der Weltmeister im Chromstahlglänzen, darauf, die Texte zu polieren, die mit einer rauen, unmittelbaren Sprache berühren.»
Brigitta Niederhauser

Zentralschweiz am Sonntag, 9.8.2009 (PDF Download)
Interview

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