Die Presse über «Wenn die mich nicht hätten»

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Interview zu «Wenn die mich nicht hätten»
im «Boten der Urschweiz», 5. 11. 2011

 

«Vom Systemknacker zum Putzfanatiker», 17. 9. 2011
Porträt in der «Berner Zeitung», von Michael Gasser

 

wir eltern
«Unbedingt lesen!»


Tages-Anzeiger, 5. 10. 2011
«Kein anderer beschreibt so leichtfüssig, so humorvoll und so treffend die Tücken des Hausfrauenalltags wie Bänz Friedli. Genauso messerscharf lesen sich seine Analysen in Geschlechterfragen, und noch besser ist er, wenn er seine Texte als charmanter Conférencier live zum Besten gibt.»
Bettina Weber

 

Basler Zeitung
«Aberiwtzige und todernste Alltagsgeschichten.»

 

Aargauer Zeitung, 21. 1. 2012
«Satire, die das Leben schreibt.» Jérôme Jacky


Der Bund
«Seine Bekenntnisse tragen viel dazu bei, dass immer weniger Hausfrauen bei der Einschätzung ihres Selbstwertgefühls auf der nach unten offenen Skala ins Bodenlose fallen. Dass der Hausmann so gefragt ist wie noch nie, liegt nicht nur an der Glaubwürdigkeit seiner in hochprozentige Selbstironie eingelegten Erfahrungen: Friedli, der Putzfanatiker, der sich statt eines Tennisarms eine Polierschulter eingehandelt hat, ist auch ein Sprachkünstler.»
Brigitta Niederhauser


Blickpunkt: KMU, 7/2011
«Ob für Hausmann oder Hausfrau: Dieses Buch ist zum Schmunzeln und Lachen, auch wenns manchmal zum Heulen ist, was den scharfen Beobachter Bänz Friedli da durchgeschleudert hat. Er weiss, wo der Hirschpfeffer wohnt und warum das Sockenmonster immer wieder zuschlägt. Erstaunlich, was er alles erlebt, beobachtet und amüsant zu Papier bringt. Es scheint ihm einfach nichts zu entgehen. Nicht der kleinste Kinderversprecher vom Mitzputtel bis zum Wahnenhasser und der kindlichen Annahme, im Lampengeschäft könne man ‹Lämpe› kaufen. Ein Hausmann, der weiss, wovon er schreibt.»
Jolanda Brühwiler


Schaffhauser Post
«Der Desperate Househusband ist zurück. Mit neuen Texten zu bestens vertrauten familiären Nöten erheitert Friedli seine Leserinnen und Leser.»

 

St. Galler Tagblatt, 28. 9. 2011
«Man muss Bänz Friedli Respekt dafür zollen, dass er die kleinen Dinge des täglichen (Putz-)Alltags zum öffentlichen Thema gemacht hat. Und dies mit einer beruhigenden Portion Selbstironie.»

 

20 Minuten, 27. 9. 2011
«In diesem hübsch bebilderten Buch gibt es nicht nur die üblichen tollkühnen Abenteuer eines Familienvaters und -betreuers, sondern auch die Geschichte des legendären Ausspruchs ‹S Bescht wos je hätts gits› zu lesen. Dazu kann man sich in diesen Kolumnen über jede Menge lustiger Betrachtungen des menschlichen Strebens hin zu grösstmöglicher Peinlichkeit amüsieren. Bleibt nur eines zu sagen: Ja, wenn wir den Bänz Friedli nicht hätten, das wäre nicht schön!»
Wolfgang Bortlik

 

Schweizer Familie, November 2011
«Unverblümt und direkt erzählt Friedli von seinem ganz gewöhnlichen Hausmänneralltag, wie ihn auch jede Hausfrau kennt.» Irène Weitz

 

 

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